Immer ,,raffiniertere“ Herstellungsmethoden der heimischen Zuckerrübe führten zu einem Produkt, das kaum noch als ,,Lebens“-mittel betrachtet werden kann.  

Nun führt eine kategorische Ablehnung von Gesüßtem sehr schnell zu einer Veränderung mit anderen negativen Auswirkungen. Für viele wohl der gangbarste Weg ist die reduzierte Verwendung eines verantwortlich hergestellten Süßmittels.

Da Honig nur in bestimmten Mengen zur Verfügung steht und nicht für alle Zwecke gut geeignet ist, haben wir uns auf die Suche nach anderen Möglichkeiten gemacht.

Das Ergebnis dieser Suche ist die Verwendung des Roh-Rohrzuckers in unseren Dinkelprodukten.

Die Schriften der heiligen Hildegard von Bingen (1098-1179), Mystikerin und Äbtissin, bekannt als Bahnbrecherin einer neuen Naturheilkunde, haben uns zusätzlich motiviert und unsere Auffassung bestärkt

Rohrzucker unterscheidet sich nicht nur in seiner Zusammensetzung sondern auch in seiner Herstellung wesentlich von dem industriell gewonnenen raffinierten Rübenzucker. Viele Bestandteile des natürlichen Zuckerrohrsaftes sind im Rohrzucker noch enthalten.

Einen wesentlichen Aspekt, Rohrohrzucker zu genießen, sehen wir auch in der Tatsache, dass Rohrohrzucker in der Säure-Basen-Tabelle (so wie echter Bienenhonig) im basischen Bereich liegt.

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